There are many things that I would Like to say to you -
But I don't know how.

Because maybe You're gonna be the one that saves me?
And after all - You're my wonderwall.

Freitag, 30. September 2011

Freier Fall


du fällst, du fliegst, landest - hart, auf dem kalten Boden des Alltags.
du schaffst das alles nicht mehr, dein Kopf platzt, dein Herz ist schon längst gesprungen.
du musst einsehen, du schaffst das alles nicht. doch aufgeben kommt nicht infrage. Bloß nicht einsehen, das man sich übernommen hat. bloß nicht klein beigeben.
du kämpfst weiter, rennst und rennst, rennst an allem vorbei. du verlierst das Auge für das wichtige, alles scheint so gleichgültig. du kannst nichts mehr fühlen, dich nicht mehr freuen, du lachst nur noch weil es am besten zur Situation passt. du kannst maximal traurig sein, mit anderen mitleiden. doch selbst das fällt dir immer schwerer.
merkst du es nicht? du fällst und fällst, es gibt niemanden der dich aufhält ... dich, oder das was noch übrig geblieben ist .

Sonntag, 11. September 2011

ich will dich vergessen, dich nicht mehr sehen, dich nicht mehr vermissen, nicht mehr an dich denken.
ich will nocheinmal mit dir lachen, dir vergeben, deine Zuneigung, einfach will ich nur dich!

Donnerstag, 18. August 2011

darkhole.

wie gerne würde ich einfach sagen, dass du aufhören sollst. aufhören sollst, dich kaputt zu machen. verdammt, das scharze loch in das du immer tiefer fällst, hebst du selbst aus. du merkst es nicht. es gibt nur noch dich, dich in deiner eigenen kleinen welt und die menschen die es irgendwie schaffen, darin vorzukommen ohne sie kaputt zu machen. doch manchmal kommen vorwürfe, von einigen seiten. es bringt nichts. du bist diese person, du bist anders. alle merken es irgendwann. aber sie merken nicht, das du vielleicht nicht so sehr etwas dafür kannst, wie sie es sehen. vielleicht wolltest du nicht das es soweit kommt, nein, wer will das schon. keiner. aber was passiert ist, ist passiert. wir können es weder rückgängig machen noch können wir dich austauschen. das will auch keiner. wirklich keiner.

doch das loch wird, tiefer, dein fall schneller, deine welt kleiner. ich muss dich retten, dir helfen. koste es was es wolle. es braucht kraft, unendlich viel kraft. unterstützung, nicht vorhandene unterstützung. aber wir werden es schaffen, ich werde dich nicht allein lassen, ich verspreche dir es.

Freitag, 12. August 2011

es sollte DER sommer werden. eine wunderbare zeit, mit noch wunderbareren leuten. was ist es nun.
zu viele wahre gesichter, die man nicht erwartet hätte. zu viele ereignisse, die man nicht erleben wollte. zu viel gewissheit, das man jemanden verloren hat, für ewig.

Montag, 13. Juni 2011

Am liebsten würde ich jetzt gehen, alles hinter mir lassen - alles zurück lassen. Wir sind alle austauschbar, das wurde ich mit in der letzten zeit oft genug bewiesen.
Passt du nicht mehr in das perfekte Muster, weil du dein Leben nicht mehr so lebst, wie du es leben solltest, wirst du gedanklich zerrissen. Du wirst kaputt gemacht, weggeworfen, jede schöne erinnerung ausradiert. Sieht bemühen auf besseres verstehen so aus? - ich denke nicht. Vielleicht sollte es nie so werden, doch diese Ignorranz und Intolleranz geht nur einen einzigen weg.

Selbst wenn ich nie ganz gehen werde, von Jetzt an ist mein Platz im deinem Leben wieder zuvergeben.

Dienstag, 24. Mai 2011

ich kann dir nicht in die Augen schauen, dir nicht zuhören, deine Anwesenheit nicht spüren.
Vor ein paar Wochen hatten wir uns, unser Vertrauen und die Sehnsucht nach Nähe.

Jetzt haben wir nichts. Wir haben uns kaputt gemacht, nein, ich hab es kaputt gemacht. Ich allein.
jetzt ist das nur noch die Leere, die Angst vorallem. Ich brauche dich, doch jetzt ist es zu spät. Wir sollten die Illusion aufgeben, dass nur ein wenig so werden wird wie früher. Ich hab viel falsch gemacht. Die ganze Naivität, dass alles so einfach geht. Ich würde das, was passiert ist, nicht ändern wollen, ändern würde ich nur mich.


Sonntag, 1. Mai 2011

wach auf.

wie war das, du willst das es wieder so wird wie vorher? is' klar. ja, wenn du das willst, mach was dafür. verdammt, kämpfe. irgendwann rennt dir keiner mehr hinterher, irgendwann ist es genug.

wach auch, viel zu nah ist das, was keiner will. Ich am allerwenigsten.

Montag, 25. April 2011

du merkst nichts.

Diese verdammten Lügen machen uns kaputt.
dich, mich, die ganzen erinnerungen.
Ich will nicht weiter, nicht nach all dem. Alles wegen so Kleinigkeiten, wegen so belanglosen Dingen. Aber was ist das, wenn wegen so etwas schon alles den Bach runter geht. Was ist es , und ich will die Antwort von dir, nur von dir. Nur einmal, ganz ehrlich. Das Vertrauen gibt es nicht mehr. Vielleicht gab es das auch nie. Wieder etwas was ich zu gern von dir wissen würde. So viel, so viel was mir jede Minute durch den Kopf geht. Jede Minute, in der du weiter mit deiner Ignorranz lebst. Vielleicht wirst du es merken. Irgendwann, doch wann will ich gar nicht wissen.

Montag, 4. April 2011

ohne dich.

Ich werde feiern, tanzen, lachen, trinken, eine wunderbare Zeit-, einen wunderbaren Sommer haben & all das, OHNE dich.

Es lohnt sich nicht einen enzigen Gedanken an die Zukunft zu verschwenden, es wird nicht eintreffen, egal was du tust. Alles was du sagtest hört sich im Nachhinein zu unglaubwürdig an, wer bist du überhaupt. Nichts von dem was du sagtest, will ich glauben. Das einzige was ich jetzt noch weiß ist, dass du nicht hierher gehörst. Nicht hierher, in mein schrecklich chaotisches Leben. ich will nicht länger über dich nachdenken, wer du wirklich bist. Das ist nicht das was es sein sollte und du bist ganz allein dafür verantwortlich, das es das nicht ist.

Doch die Zeit, in der es dich nicht mehr gibt für mich, wird kommen. Ich werde sie genießen. Denn du bist der Letzte gewesen, den ich so viel wissen lasse, dem ich soviel preisgebe - und das für nichts ..

Montag, 28. März 2011

run.



Es war nichts weiter als ein Zeitvertreib. Nichts weiter, nicht für dich. Du merkst gar nicht wie es weh tut, sehen zu müssen wie schnell du dein Interesse verlierst. Aber vielleicht bist du so, vielleicht ist es besser so.

Sonntag, 27. März 2011

Du lebst ein anderes Leben.

Am Anfang schein alles so gut zu passen. Irgendwie, ich verstand nie warum, es lief einfach. Du warst da, du warst der Ausgleich für den ganzen Stress, die Erholung nach einem langen Tag.
Doch inzwischen, ist wieder alles anders. Die Einsicht kommt. Es wird nie funktionieren, Abstand, Unterschied, wohin man auch schaut. Du lebst ein anderes Leben. Es wird nie so sein, dass vollständig Harmonie oder Zufriedenheit herrscht. Du bist so frei, mitten im Leben, total uneingeschränkt. Du kannst machen was du willst und mit wem du willst. Ich will nicht die sein, die da ist, wenn mit etwas anderem grad mal nichts ist. Es ist erdrückend, das Bewusstwerden dieser Unterschiede. Irgendwie stellt sich die Frage, ob das alles es noch wert ist. Es wird nie das werden, was es zu werden schien. Nenn es unüberbrückbare Differenzen oder sonst wie, es wird immer so bleiben, egal was wir machen. Wir sollten das Einsehen bevor es zu spät ist. Doch Vielleicht ist es das schon, denn das Einzigste, was mich daran hindert alles zu vergessen, bist du.



Donnerstag, 24. März 2011

Überall hin, nur nicht weiter hier.

Eigentlich sollte alles anders sein, wir sollten aufhören uns alle selbst zu zerstören. Ich will nicht das das so weiter geht, ich will Veränderung, Neuanfang, was auch immer. Nur nicht weiter hier. Das macht uns kaputt, ich weiß nicht warum ihr all das nicht merkt. Wir können nicht einfach so weiter machen und tun als würde nie was passieren, was uns alle an die Grenzen bringt. So gehts es nicht weiter, nicht mit mir. Ich kann nicht mehr.

Mittwoch, 23. März 2011

Es fühlt sich verdammt gut an, gerade jetzt, in diesem Moment. Doch fragt sich ob das diesmal bleibt, ob es länger anhält als bei den vergangen Malen.
Ich wünsche es mir - so sehr.

Sonntag, 20. März 2011

shut up.

Wer gibt schon gerne zu wie ihn die Kommenter mancher Menschen belaste oder nahezu zerreißen. Ich denke mal so ungefähr .. keiner. Egal worum es geht, ich welchen Zusammenhang irgendetwas gesagt wird - irgendwer versteht es immer falsch. Doch manchmal gibt es gar nichts falsch zu verstehen. Man bekommt auf einmal etwas vor die Füße gespuckt was einem die Kehle zu schnürrt, man sucht verzweifelt nach der richtigen Antwort aber es kommt kein Ton raus. Die Wut steigt im Bauch hoch, das Gesagte läuft immer und immer wieder in deinem Kopf, wie eine festhängende Schallplatte. Am Liebsten würdest du weglaufen oder alles zurückdrehen. Der Ärger ist erdrückend. Du hoffst dir das alles nur eingebildet zu haben. Doch nichts ist. Es ist gesagt. Du denkst Ewigkeiten darüber nach wie es gemeint sein könnte doch im Grunde willst du den, der es gesagt hat nur nicht wieder sehen. Einfach weg.

Donnerstag, 10. März 2011

Vielleicht merkst du jetzt, genau in dieser zeit, in diesen Momenten, wie wichtig du jemanden bist. Ob derjenige wohl merkt, wie du am Boden bist & ob es ihn überhaupt interessiert. Und genau das macht dir klar, das du dich nicht auf jeden verlassen kannst. Und auf die, auf die du jetzt baust, wirst du das schon in absehbarer Zeit nicht mehr tun können. Wie deprimierend es ist, dass das alles schon eine beschlossene Sache zu sein scheint. Du bist jetzt nicht hier, vielleicht wieder irgendwann - in ein paar Wochen. Doch dann wird das nicht mehr zählen, dann ist es anders. Wenn dir das alles egal zu sein scheint, kann ich mir sicher sein, wie wichtig dir unser verhältnis ist. Vielleicht ist es auch falsch jetzt zu diesem Zeitpunkt über das zu entscheiden, aber was ändert das, wenn es sich nichts an dir ändern wird.

Sonntag, 27. Februar 2011

things that bring you on the ground.

Unverständnis, Wut, Enttäuschung ... irgendwie beschreibt all das rein gar nichts. Es ist unglaublich - man kämpft, man tut alles, am Ende erhält man ein solides Ergebnis. Man weiß genau das nicht alles lief wie es sollte. Aber was tut das zur Sache, wer kann immer das bringen, was gefordert wird. Am Ende bekommt man ein paar Worte reingedrückt, die alles kaputt machen, die alles andere in den Schatten stellen. Man ringt nach Luft, ist erschüttert. Wie kann sowas kommen, wie verdammt, WIE?
Du wirst zurück geworfen, ja, ganz an den Anfang. Du bist am Boden. Alles was du bisher erwartest hast spielt keine Rolle mehr. Die Wut steigt immer mehr hoch über so viel Ungerechtigkeit. Die letzten Wochen, die letzten Monate. Wie du nachdenkst war all das nichts. Wenn es was gewesen wär, dann hättest du jetzt jemanden an deiner Seite. Dann wären jetzt nicht wieder alle auseinander gerissen. Doch so ist es - und es wird nie anders werden.
& gerade das macht mir klar, dass mich irgendwann nichts mehr halten wird.



Freitag, 25. Februar 2011

Irgendwann hab ich aufgehört die Tage zu zählen, die seit dem Tag vergangen sind an dem wir uns das letzte Mal gesehen haben. Wir waren ein Team verdammt, aber was sind wir jetzt?
Du fehlst, es zerreißt alles. Ich will mir nicht eingestehen, das wir es nicht ändern können. Vielleicht hat es eh keinen Sinn mehr, vielleicht war es einfach nicht dafür bestimmt 'für immer zu halten'.
Du warst es einfach, du warst der, dem ich alles anvertrauen konnte. Und dann - von jetzt auf gleich warst du anders. Anders als vorher. Ich würde alles dafür tun, dich wieder zusehen. Und nichts tut mehr weh, als zu wissen, dass du das auch willst, aber es immer irgendwas im Weg steht. Doch ich werde warten, werde dich nie aufgeben. Danke für alles. t♥

Donnerstag, 24. Februar 2011

vielleicht ist mal wieder zeit für einen kleinen Blog. Vielleicht ist ein Tag an dem eh schon alles daneben gelaufen ist, auch der richtige Zeitpunkt um sich wie so oft wieder über dich aufzuregen.
Schlimm, wenn man dich jeden Tag sieht und jedes mal von neuem auf deine Ignoranz aufmerksam wird. ich versteh es nicht, wie kann man nur so werden?

Samstag, 5. Februar 2011

Es war naiv von mir zu glauben, dass wenigstens einmal etwas so bleibt wie es ist. Ich dachte, dass man nach den letzten gemeinsamen Erlebnissen sich nicht so schnell voneinander entfernen könnte. Aber irgendwie wurde mir mal wieder das Gegenteil bewiesen. Aber du hattest so recht als du sagtest das nicht für die Ewigkeit bleibt. Doch die Frage ist wie ihr Ewigkeit definiert? Ist Ewigkeit für euch vielleicht die Zeit in der ihr euch nicht nur für euch selbst interessiert?
Warum habt ihr denn bitte immer von der gemeisamen Zeit geschwärmt, wenn sie euch im Nachhinein so egal ist. ich versteh es nicht.
Wenig bleibt beständig - das solllte ich so langsam mal kapieren. Doch ich will es nicht, ich will nicht akzeptieren, dass man einfach so weitermachen soll.
Denn das was immer bleibt ist die Enttäuschung .. Die Enttäuschung auch darüber, das man dachte man hätte wirkliche Freunde, aber am Ende können es doch kaum Freunde sein, wenn sie sich so schnell von dir entfernen.

Freitag, 28. Januar 2011

something we only know.

Ich sehe mir alte Fotos an, dazwischen finde ich die alten Bilder von dir. Ich sehe dich lachen, es spielt sich alles wieder in meinem Kopf ab - wie ein altes Video, was man sich nach langer Zeit anschaut.
Plötzlich weiß ich was mir fehlt - dein Lachen, deine Wärme und die Sicherheit, das du da bist.

Mittwoch, 26. Januar 2011

Darf ich dich freundlich darauf hinweisen, das du es bist, die alles kaputt macht?

Wie lange und für was noch so ich alles Verständnis haben. jedesmal bist du anders .. anders als ich dich kenne. Und du weißt nicht wie es sich anfühlt, wenn ein Mensch vor einem steht, der scheinbar alles vergessen hat und nur noch eine Sache im Kopf hat, dich scheinbar vollkommen aus seinem leben gestrichen hat ..?!
Noch dazu bekomme ich das Gefühl nicht los, dass du dich nicht von selbst so verändest - das du nicht von allein so wirst ...
Aber wer verdammt hat das Recht dich so im Griff zu haben, dich so zu verändern? Wer hat das Recht unsere letzte gemeinsame Zeit, die wir noch haben, so dermaßen zu zerstören? Wer verdammt, WER? Vielleicht merkst du es gar nicht, veilleicht willst du es auch nicht merken?

Ich wünschte dir würde klar werden, dass jeder Tag uns weiter voneinander entfernt ... Das jeder Tag mehr irgendetwas schönes in der Vergangenheit verblassen lässt.

Auch wenn du glaubst ich würde dich nicht verstehen wollen - so ist es nicht. Ich denke so oft darüber nach, über alles, was unsere Freundschaft betrifft.
... Und mit jedem Gedanken mehr versteh ich dich weniger.

Freitag, 14. Januar 2011

ich frage mich, ob sich das weiterkämpfen bei all den rückschlägen noch lohnt.

Samstag, 8. Januar 2011


Jeder Tag scheint wie der andere. Voller Stress, voller Hektik. Ich könnte mich eigentlich nicht beklagen, es scheint nicht die schlechteste Zeit zu sein. Doch es ist eben nur Schein.
Was bringt einem Erfolg, wenn man unter dem großen Druck fast zusammenbricht. Was bringt er einem, wenn alles andere dadurch noch schwerer wird? Wie soll man das überstehen, wenn einem nicht die Leute unterstützen von denen man es eigentlich erwartet? Und irgendwie wird alles zu einer Zerreissprobe, für einen selber & für die Bindungen, die man zu bestimmten Menschen hat. Wenn auf einmal Jemand auf die unpassendsten Dinge neidisch wird, wenn ein Freund einem das Glück nicht gönnt oder wenn sie auf einmal weg sind, weil es ja bessere Sachen gibt. Klar, da wäre noch die Frage, ob man diese Menschen wirklich Freunde nennen kann. - Aber für eine solche Frage reicht in dieser Zeit einfach die Kraft nicht.

Tage, wo das Ewige Grübeln über die folgenden Tage und Wochen und über die momentane Situation einfach die schlimmsten Kopfschemrzen bereitet, sodass es einfach unmöglich ist, sich in irgendeiner Weise noch auf andere Sachen zu konzentrieren.